Tutorial 20

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Kurz eingeordnet Dieser Artikel ist der rote Faden der Serie und zeigt den praktischen Arbeitsablauf. |
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Ziel dieses Tutorials • die Tutorialserie in einen Workflow übersetzen • Ausdruck als Protokoll nutzen • Praxisdaten für Folgeansätze nutzen • FAIRTYPLANT als lernenden Prozess verstehen |
Der Ablauf
· Messgeräte prüfen
· Wasserprofil erfassen
· Pflanze, Phase und System wählen
· Klima, VPD und ggf. Wurzelzustand berücksichtigen
· Zielstärke und korrekte Menge pH-Regulator auswählen
· Rezept im Solver berechnen
· Rezeptausgabe prüfen und ausdrucken
· Nährlösung sauber ansetzen
· End-EC, End-pH und Regulatormenge dokumentieren
· Drain oder Tankverlauf beobachten
· Pflanzenreaktion bewerten
· Folgeansatz gezielt verbessern
Der Ausdruck als Arbeitsblatt
Auf den Ausdruck gehören geplante Dosierungen und reale Werte. Dadurch wird sichtbar, ob der Ansatz wie erwartet war und wie das System reagiert hat.
Ohne Protokoll bleibt Erfahrung Gefühl. Mit Protokoll wird sie nutzbar.
Folgeansatz
Der erste Ansatz ist nicht das Ende. Reale pH-Regulatormenge, End-EC, Drain-EC, Tankdrift und Pflanzenreaktion verbessern den nächsten Ansatz
So wird aus Düngung ein lernender Prozess.
Nicht hektisch korrigieren
Bei Problemen zuerst Messgeräte und Ursache prüfen. Dann eine Hauptkorrektur wählen und dokumentieren. Mehrere Änderungen gleichzeitig machen die Auswertung chaotisch und somit wertlos.
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FAIRTYPLANT-Nutzen in diesem Thema Dieser Workflow ist der eigentliche FAIRTYPLANT-Vorteil: Bausteine, Solver, Ausdruck und Praxisdaten greifen ineinander. FAIRTYPLANT spart nicht Denken, sondern strukturiert es. |
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Merksätze • FAIRTYPLANT ist System, nicht nur Dosierung • Wasserwerte stehen am Anfang • Der Ausdruck ist eine gute Grundlage zum Dokumentieren • Folgeansätze machen das System besser |
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Fazit Eine runde Nährstoffführung entsteht aus Messen, Berechnen, Umsetzen, Beobachten und Verbessern. Damit wird Pflanzenversorgung nachvollziehbar und reproduzierbar. |